März 2026

IV. Grazer Fantasynacht
Die Lese-Show

“Der Zauber der Magie”


So lautet das Motto der 4. Grazer Fantasynacht, einer Lese-Show, die seit 2023 jährlich unter dem goldenen Banner von PAN (Phantastik Autor*innen Netzwerk) stattfindet und bisher jedesmal ausgebucht war. Gefeiert wird die phantastische Literatur in Österreich, wo sie wenig bis gar keine Beachtung findet.


Die Besonderheit der Fantasynacht liegt in ihrem einzigartigen Format. Es ist keine Lesung, sondern eine Lese-Show mit mehreren genrespezifischen Autor*innen als Gäste, die während der gesamten Show die Bühne beleben und neben ihren Solo-Auftritten an einer Podiums-Diskussion zu Themenschwerpunkten der Phantastik- und Literaturszene teilnehmen. Dazu gibt's zu jeder Kurzlesung ausgewählte Live-Musik.


Die Idee zur Fantasynacht kam mir 2022 gemeinsam mit meinem Co-Autor Heinz Praßl, mit dem ich gemeinsam das Fantasy-Epos Chroniken von Chaos und Ordnung publiziere, und Robert Preis, Autor und Begründer des Fine Crime Festivals.


Auch heuer sorgt die Mini-Band Thunderadei für Gänsehautfeeling und wird dabei zum ersten Mal von dem Wiener Bassisten und Percussionisten Gerdsch begleit

Die diesjährigen Gäste der Fantasynacht sind:

BERNHARD HENNEN

ROBERT PREIS

MARION WIESLER

F.B. KNAUDER

BERNHARD REICHER

Freitag, 27. März um 18:30 im THEATER AM LEND

TICKETS 20 € VVK, (AK 24 €) 

unter judith.raith@gmx.at

oder beim Büchersegler am Mariahilferplatz 5, Graz (nur Bargeld!)



2026

Schneeweiß Sterben
ein KRIMI

Der Tod ist nie einfach. Er ist immer ein Abschied, ganz gleich, auf welche Art und Weise er die Bühne des Lebens betritt. Wenn er da ist, weiß man, dass der Vorhang fällt. Man nimmt Abschied von denen, die sich verabschieden, man nimmt Abschied, wenn man selbst geht. Man nimmt auch dann Abschied, wenn der Tod nur ein Tänzchen mit einem wagt und einem zeigt, dass, egal, was wir in diesem Leben auch entscheiden, egal, wie wir handeln, ganz gleich, was wir denken, oder wofür wir kämpfen, am Ende immer eben genau das steht – ein Ende. Ein letztes Lächeln, eine letzte Verbeugung - der Vorhang fällt.

 

Als er sie sah, war ihm, als würde sich eine Erinnerung auf leisen Sohlen an der halb geöffneten Tür zu seinem Verstand vorbeischleichen. Gerade so, dass er sie nicht fassen konnte. Und doch hinterließ sie etwas in ihm ...

Vorläufiges Arbeitscover


auf Eis

Chroniken von Chaos und Ordnung - Band 8

Nachdem dies der vorletzte Band ist, geht's langsam ans Eingemachte. Inhaltlich wird es  konkreter, die Fäden, die am Ende ein Gesamtbild ergeben, werden allmählich dichter. Die Suche nach dem Ursprung der jüngeren, angeblich in Amalea eingewanderten Völker, spitzt sich zu, die Thanatanen rücken ins Zentrum der Geschichte, Chara beginnt die letzte Etappe ihrer Heldenreise ...

Das Manuskript ist in Arbeit und sollte als Rohfassung Ende 2025 fertig sein. Man wird sehen.



aufge-schoben/   aufge-hoben

M A 
Entwurf eines literarischen Romans

"Ja, was bin ich eigentlich, fragt sie sich am Morgen, als sie zu sich selbst erwacht und den Blick an die Decke ihres Studentenwohnheimzimmers heftet. Ein Zimmer, das mit seinen 4 mal 3 Metern auch ein stattlicher Sargdeckel hätte sein können, befände es sich nicht im obersten Stockwerk eines aus 12 Etagen bestehenden Wohnbaus in einem Wiener Randbezirk. Was bin ich, wenn nicht das, was ich denke und fühle? 

Und schon steckt sie mit beiden Füßen in Decartes Erkenntnis-Morast. Dabei hat sie noch keine Ahnung, wer Decartes überhaupt ist, geschweige denn, dass es ein Beweisbarkeitsproblem ab dem „also“ und nach dem „ich denke“ gibt. Weil im Grunde jede Schlussfolgerung, die von einem Tatbestand ausgehend den nächsten zwingend machen will, in ein Beweisbarkeitsproblem führt. 

Ich möchte am Anfang dieser Geschichte aber nicht schon zum „g’scheiteln“ anfangen. Vielmehr soll hier unser Urbedürfnis zum Ausdruck kommen, von A auf B zu schließen, auch wenn das zwangsläufig zu Ungereimtheiten führt. Wenn – dann – ergo ... Das alles bringt nichts. Nicht für die Welt, nicht für uns persönlich. Nicht für morgen, und nicht für jetzt und hier. 

Das „Jetzt und Hier“, das ist ein Tag in 1999 ..."

Vorläufiges Arbeitscover

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